ÜBER MICH

Marie Wolf, POrtraitfoto Mai 2022

Geboren 1955 in Wien, stu­dierte ich dort Instru­men­tal­päd­agogik, Klavier, Block­flöte, Wiener Oboe und, bei Jürg Scha­eftlein, Barockoboe.

1983 – 2011: Unter­richts­tä­tigkeit am Kon­ser­va­torium der Stadt Wien, nunmehr Musik und Kunst Pri­vat­uni­ver­sität der Stadt Wien.

Noch während meiner sie­ben­jäh­rigen Tätigkeit in modernen Klang­körpern (Orchester der Wiener Volksoper, Wiener Sym­pho­niker) wurde ich 1982 Mit­glied des Con­centus Musicus Wien.

Gruppenfoto Concentus Musicus Wien, © Werner Kmetitsch

Die sich so erge­bende Zusam­men­arbeit mit Nikolaus Har­non­court beein­flusste kon­ti­nu­ierlich meine musi­ka­lische Sicht­weise, welche sehr grund­legend im soge­nannten Wiener Klangstil wurzelt.

Durch den Tod Nikolaus Har­non­courts im März 2016 war es mir ein Leichtes, nach mehr als vier Jahr­zehnten des Daseins als Obo­istin diese Berufs­tätigkeit abzuschließen.

Nach vielen Jahren in Wien, Wien Umgebung, wiederum in Wien und 10 Jahren im Ruhrpott bin ich nun glückliche Engelhartszellerin!

Leider ist das Gestalten von Blog­bei­trägen, vor allem solchen, die viele Fotos ent­halten, ziemlich zeit­auf­wändig! Trotzdem hatte ich mir, solange ich in Dortmund lebte, zum Ziel gesetzt, nach und nach die ver­blüffend schönen Gegenden innerhalb des Ruhr­potts zu zeigen – ich hoffe, dass mir dies im Laufe der nächsten Jahre auch für meine neue Heimat, Engel­hartszell in Schärding in Ober­ös­ter­reich, gelingen wird.

Engelhartszell
Engel­hartszell (Bezirk Schärding, Oberösterreich)

Über mein begin­nendes poli­ti­sches Enga­gement kannst Du Dich hier infor­mieren: https://​marie​-wolf​.at/​p​o​l​i​t​i​s​c​h​e​s​-​e​n​g​agement/

mfg oesterreich

VILU

Seit 2014 beschäf­tigte ich mich immer wieder mit ver­schie­denen Pro­dukt­ideen, die mich nicht mehr los­ließen und los­lassen. Hatte ich das VILU-​Projekt in Dortmund nahezu aus­schließlich als Online-​Shop betrieben, gibt es nun in Engel­hartszell zusätzlich jeden Don­nerstag zwi­schen 9 – 12 Uhr die Mög­lichkeit, direkt im Atelier ein­zu­kaufen. Mehr zum VILU-​Projekt findest Du auf vilu​.rocks. Und hier geht's gleich direkt zum VILU-​Online-​Shop!

vilu shop photo

EHRENAMT

Dortmunder Friedensforum

Seit November 2019: Ehren­amt­liche tech­nische Rea­li­sation und Betreuung der Website Dort­munder Frie­dens­forum.
(Mein Umzug nach Öster­reich hat an diesem Punkt glück­li­cher­weise keine Ver­än­derung in Rahmen dieses ehren­amt­lichen Enga­ge­ments erzwungen.)

fr taube blau

Evangelische Hospiz- und Palliativdienste in Dortmund und Lünen

Oktober 2014 – März 2015: Qua­li­fi­zie­rungskurs zur ehren­amt­lichen Hos­piz­mit­ar­bei­terein.
8. März 2015: Zer­ti­fi­kats­ver­leihung an die Teil­nehmer des 18. Qua­li­fi­zie­rungs­kurses.
Ab März 2015: Zer­ti­fi­zierte ehren­amt­liche Mit­ar­bei­terin im Zentrum für Hospiz‑, Palliativ- und Trauerbegleitung.

Anmerkung: Meine aktive Mit­arbeit in der Dia­konie habe ich auf­grund meines Umzugs nach Ober­ös­ter­reich Anfang 2022 nun beendet. Ich bin aber sehr dankbar, dass ich über die Aus­bildung und Praxis im Bereich ambu­lanter Hos­piz­dienst so viel lernen und erfahren durfte … 

Acrylbild im Goldton (breiter Tunnel), mittig ein großer, weißer, runder Bereich (Licht am Ende des Tunnels). Von unten her steigen viele Menschen (strichartig angedeutete) Treppen hinauf, dem Licht entgegen.
Dem Licht entgegen

Heidi Schröder, "Dem Licht ent­gegen", Dortmund (D), 2014
Acryl auf Leinwand, 30 x 30 cm
© Heidi Schröder

Gerade, als ich meine Aus­bildung zur ehren­amt­lichen Hos­piz­mit­ar­bei­terin begonnen hatte, ent­deckte ich in der Weih­nachtszeit im dama­ligen Kunst­kaufhaus in Reck­ling­hausen obiges Bild und erwarb es.

Danke an die Malerin Heidi Schröder, das kleine Gemälde hier auf meiner Website abbilden zu dürfen!

Die Künst­lerin hat zudem die Erlaubnis gegeben, dass die Abbildung für Zwecke im Hos­piz­be­reich von meiner Website her­un­ter­ge­laden und auch aus­ge­druckt werden darf. (Obwohl das von mir hoch­ge­ladene Foto lediglich 159 KB hat, lässt sich bei Ver­wendung von Foto­papier ein sehr schönen Aus­druck herstellen!)

Mich erinnert Heidi Schröders Werk einer­seits an einen Aus­schnitt aus „Der Auf­stieg in das himm­lische Paradies“ von Hie­ro­nymus Bosch.

Zum anderen ver­mittelt es für mich die erfüllte Hoffnung, dass dem Tod ein Hin­über­gehen vom irdi­schen zu einem nächsten, sehr schönen Leben folgen wird. Während der Begleitung von Men­schen, die bald wissen werden, was sein wird, rufe ich diese Vor­stellung immer wieder gerne in mir wach …

denn so, wie Heidi Schröder diesen Wechsel zwi­schen den zwei Lebens­welten in diesem Bildnis beschreibt, stellt sich in mir als Betrach­terin Zuver­sicht­lichkeit für, ja geradezu Vor­freude auf das Kom­mende ein!

Wie leicht zu erkennen ist: Meine Freude an dem Gemälde "Dem Licht ent­gegen" ist nach wie vor unge­brochen – und freue mich, sollten andere eben­falls "Gewinn" aus dieser Abbildung ziehen können …

AKTIVISTIN

Von Winter 2017/​2018 bis Ende 2022 begleitete ich das Projekt "Jeder Straße ihre Sitzbank". Mehr darüber kannst Du hier lesen:

Und ganz privat?

Ein wenig stolz bin ich schon auf meine drei Kinder!

Während Du bei Google über die Eingabe von Clifford (Claire) Wolf mit Tau­senden von Ein­trägen ver­sorgt wirst, von denen ich kaum ein Wort ver­stehe, und Du Florian, so Du dort einen Account hast, in Facebook folgen bzw. in Konzerten der Capella Splendor Solis hören kannst, findest Du über den stil­leren Christoph nur eine karge XING-​Notiz im Netz:

Dass ich hier unserer Leis­tungs­ge­sell­schaft, deren Maximen ich kei­neswegs gut­heiße, ent­spreche, indem ich die beruf­lichen Eck­daten meiner Söhne her­vorhebe, ist weniger deren Bedeutungs­schwere – was ist wirklich wichtig im Ange­sicht des Todes? – als meiner Freude über sie geschuldet , darüber hinaus wirst Du auf dieser (!) Website wenig über meine Tochter Claire und meine beiden Söhne (Christoph /​ Florian) und ihre Familien mit derzeit ins­gesamt 4 Enkel­kindern erfahren, weil ich deren Pri­vat­sphäre achte.